canarii


Ein neues Bild ist fertig:

canarii

„canarii“ – Tempera (Ei/Chitosan) auf Leinwand – 140 x 160 cm

Ein Kanarienvogel, der sich gerade von seinem Stängelchen emporschwingt. Flatternd sieht er ein netzähnliches Gebilde über sich, links hinter ihm ein verknotetes Seil. Um 90 Grad nach rechts gedreht sind drei angeschnittene Figuren in Schwarz zu sehen, die wieder diese typischen Handbewegungen machen von „Ich sehe nichts, ich höre nichts, ich sage nichts“. Beherrschend ist die kontrastvolle Farbgebung von dunklem Braun auf dem sich der gelbe Kanarienvogel abzeichnet. Hinter dem Braun strahlt ein gelber Ockerton zurück.

Jaja, die Olma und ihre Tiere. Das ist übrigens ein Auszug der Pressekritik aus der „Rheinpfalz“ Landau über die Ausstellung in der Villa Streccius:  „(…) Stofflich, plakativ und Denkanstöße provozierend sind auch die großformatigen Gemälde von Veronika Olma. Mensch und Tier überlagern sich hier auf kontrastreichen Farbfeldern zu nachdenklich stimmenden Mischwesen. (…)“.

Stimmt.

Über Veronika Olma

Malerin, Kynikerin und Bazifistin ( www.olma.de)
Dieser Beitrag wurde unter olmakunst veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s