Monsterhirsch im Enkenbacher Wald


Leute, heute Morgen haben wir beim Spaziergang im Wald einen rieeesigen Hirsch gesehen!!! Gigantisch! Über drei Meter grooooß!! Mit einem Geweih, Leute! Vierzehnender, würde ich sagen!

Monsterhirsch

Monsterhirsch

…oder? Vielleicht war es doch einfach nur ein Reh?

Jedenfalls war ich vollkommen aus dem Häuschen, allerdings im Brustgeschirr, was die Sache sehr „einengte“. Gut, dass die Olma oft zu ihren Leibesübungen in die Muckibude geht, sonst hätte ich ihr wohl das Schultergelenk ausgekugelt.  AUFREGEND!

„Vom Hirsch“
jetzt hänge ich mal den Klugscheisser raus:
Die Legende Hubertus (655-728) und dem kreuztragenden Hirsch ist aus der Kunst bekannt.
Hubertus war wohl ein leidenschaftlicher Jäger, bis ihm  eines Tages bei der Jagd ein Hirsch begegnete, der zwischen seinem Geweih ein Kreuz trug und der ihn fragte: »Hubertus, warum jagst du mich?« Hubertus stieg vom Pferd und kniete vor dem Hirsch nieder. Von diesem Moment an beendete Hubertus das Jagen und führte fortan ein einfaches, christliches Leben. Soweit die Legende.

Trotz alledem finden aber alljährlich am 3. November, dem Hubertustag, die so genannten Hubertusjagden sowie Hubertusmessen in Kirchen statt. Anstatt den heiligen Hubertus zum Schutzpatron der Tiere zu machen, ernannte die Kirche ihn zum Patron der Jäger. Dumm gelaufen…

Über Veronika Olma

Malerin, Kynikerin und Bazifistin ( www.olma.de)
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