Ich, das Tier


Ich, das Tier

Olmas Buchempfehlung:

Tiere als Persönlichkeit in der Kulturgeschichte.

„Das Tier, welch ein Wort!“ (Jacques Derrida)

„Einer der originellsten Denker des 20.Jahrhunderts, Jacques Derrida, hat in eindringlicher Weise die Rede vom „Tier“ im Generalsingular als groben Unfug verdammt.

Und wirklich: Der Unterschied zwischen Schimpansen un Mensch ist vermutlich in jeder Hinsicht kleiner als der zwischen einem Schimpansen und einem Seepferdchen oder zwischen einem Grashüpfer und einem Wal.“

Cord Riechelmann, ein Rezensent der „Süddeutschen Zeitung“ meint zu dem Buch, es sei die vielleicht wichtigste Publikation dieses Herbstes (2008) zum Mensch-Tier-Verhältnis.

Das Buch ist ein von Künstlern und Wissenschaftlern bestrittener Sammelband, den man gleichzeitig als hervorragende Einführung in die „Animal Studies” lesen kann. Das Anliegen der Animal Studies ist es, Tiere als Subjekte ernst zu nehmen.

Über Veronika Olma

Malerin, Kynikerin und Bazifistin ( www.olma.de)
Dieser Beitrag wurde unter aktuelles Kunstgeschehen, Des Pudels Kern, lesen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s