Vom Geiz des Finanzministers


Die Bezeichnung als Silhouette geht auf den einstigen französischen Finanzminister Étienne de Silhouette († 1767) zurück, dem soviel Geiz nachgesagt wurde, dass er sein Haus mit schwarzen Scherenschnitten anstelle von Möbeln schmücken würde. So hatte der Begriff zunächst eine negative Konnotation im Sinne von billige Kunst, schlecht gemachtes Porträt. Mit der Zeit übertrug sich der Begriff aber auch auf wertneutrale Sachverhalte wie natürliche Konturen und auf Hell-Dunkel-Konturen als künstlerisches Mittel.
(Wikipedia)

Silhouette

Silhouette

Über Veronika Olma

Malerin, Kynikerin und Bazifistin ( www.olma.de)
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