Der November


sei viel zu warm,  und er sei viel zu trocken, sagen die Meteorologen. Aber dennoch ist er wohl ein sehr fruchtbarer Monat für Frau Olma. Sagt sie.

Gerade passieren nach dieser langen Krise viele spannende Dinge im Atelier, das mal wieder total chaotisch aussieht. Frau Olma malt gerade “Gesine” (das große/kleine Bild im  Hintergrund). Eine Schwanin, die lebensbedrohlich verletzt wurde durch eine absichtlich gelegte Fang-Anglerschnur. Das war schon vor zwei Jahren bei den Schwarzweihern. Aber Gesine hat Dank des Tierarztes Dr. Burkert überlebt, und schwant nun glücklich und zufrieden auf einem anderen Weiher in der Region. Und sie sei verliebt, sagt man.

Bin ich ja auch – in die Frida – und deswegen malt mich die Olma jetzt auch. Und die Frida. Siehe angefangene Bilder vorne. Die Stoffe mit den Sprüchen hat sie übrigens bei ebay gekauft: Das sind Handtuch-Übertücher… Mit solchen Sprüchen: “Oh, teure Heimat”. Meinen die MICH? Naja, wir bleiben auf dem Laufenden.

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Über Veronika Olma

Malerin, Kynikerin und Bazifistin ( www.olma.de)
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Eine Antwort zu Der November

  1. mareike schreibt:

    wow,wie schön!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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