Und, was macht die Kunst?


Das Myzelieren macht momentan mehr Spass als das Malen.
Seh´ich das richtig, Frau Olma?
Gestern wurde der Film (Teil 4 „Thymian und Oregano) mit Barbara Seeliger und Helmut Engelhardt fertig und ist auf der kwg-Seite zu sehen.
Hier noch ein kleines Abfallprodukt der Filmaufnahmen. Helmut war ja nur ein „zum Spass-für-den-Film-Strassenmusiker“, aber die Leute haben es wohl sehr ernst genommen. Helmut kann so uninteressiert spielen, wie er will, und die Leute geben ihm immer noch Geld.

Ach ja, und jetzt noch die neuesten Kreativitätsausbrüche der Olma zum Myzel:

SchattenDAsein:

Es gibt ja Leute, die haben an manchen Tagen keinen Schatten. Denen kann die Olma bald weiterhelfen. Denn sie bereitet gerade eine aktuelle Schattenkollektion vor.
Massgefertigte Schatten von Freunden und Bekannten, die in schattenlosen Zeiten – dann natürlich auch von anderen – getragen werden können: Prêt-à-porter. Wir berichten an dieser Stelle weiter.

„Die Frauen bezeugten oft das tiefste Mitleid, das ich ihnen einflößte; Äußerungen, die mir die Seele nicht minder durchbohrten, als der Hohn der Jugend und die hochmütige Verachtung der Männer, besonders solcher dicken, wohlbeleibten, die selbst einen breiten Schatten warfen.“ (Chamisso)

SchattenDAsein: vorher - nachher

SchattenDAsein: vorher – nachher

Über Veronika Olma

Malerin, Kynikerin und Bazifistin ( www.olma.de)
Dieser Beitrag wurde unter aktuelles Kunstgeschehen, bewegte Bilder, Hundsdenker, Künstlerkollegen, olmakunst veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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