human-animal-studies


Während die Olma mit dem Bähnli mal schnell nach Zürich gedüst ist, um ihre Bilder bei einer Unternehmensberaterfirma abzugeben, habe ich derweil ein Buch gelesen und einen Beitrag im Radio gehört, der Euch sicherlich auch interessiert:

„Das Verhältnis des Menschen zum Tier stellt eine der großen Debatten der Gegenwart dar. Mit dem jungen Forschungsfeld der Human-Animal-Studies leisten die Kultur- und Sozialwissenschaften einen wertvollen Beitrag zu dieser Frage der Zeit und weisen auf die Gesellschaftlichkeit der herrschenden Mensch-Tier-Verhältnisse hin.

Human-Animal-Studies

Human-Animal-Studies

Dieser Band versammelt als einer der ersten deutschsprachigen Veröffentlichungen transdisziplinäre Beiträge, die nicht nur theoretische Fragen der Konstitution von Mensch und Tier erörtern, sondern auch daran anschließende Diskussionen über Geschlecht, Identität und politische Praxis aufzeigen. Thesen bekannter Denker/-innen wie Foucault und Haraway sowie aktuelle Ansätze, u.a. aus der Intersektionalitätsforschung und den Queer Studies, werden neu rezipiert und durch eigene theoretische und empirische Analysen ergänzt.“ (kurzbeschreibung des Verlages)

  • Broschiert: 424 Seiten
    Verlag: Transcript; Auflage: 1., Aufl. (4. Oktober 2011)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3837618242
    ISBN-13: 978-3837618242

Weiter dazu ein Bericht im Radio bei Deutschlandradio Kultur.

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Über Veronika Olma

Malerin, Kynikerin und Bazifistin ( www.olma.de)
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